Beim E-Mail-Marketing gibt es eine Frage, die viele Unternehmen beschäftigt: Wie oft sollten wir Marketing-E-Mails an unsere Abonnenten senden? Zu viele E-Mails können deine Follower überfordern, während zu wenige E-Mails dazu führen können, dass du das Interesse verlierst. Die richtige Häufigkeit zu finden, ist entscheidend. Aber was genau ist die optimale Frequenz? Hier schauen wir uns an, wie oft du Marketing-E-Mails versenden solltest und wie du diese Strategie mit deinem Social-Media-Marketing kombinieren kannst.
1. Qualität vor Quantität: Weniger ist oft mehr
Der wichtigste Aspekt beim Versenden von E-Mails ist, dass du deinen Abonnenten nur relevante und qualitativ hochwertige Inhalte bietest. Zu häufige E-Mails, die zu wenig Mehrwert bieten, können dazu führen, dass deine Öffnungsrate sinkt und viele Abonnenten sich abmelden. Statt täglich oder wöchentlich zu senden, konzentriere dich darauf, deinen Abonnenten nur dann E-Mails zu schicken, wenn du etwas Wertvolles zu teilen hast.
- Social-Media-Integration: Wenn du auf Social-Media-Kanälen aktiv bist, kannst du die Häufigkeit deiner E-Mails mit deinen Social-Media-Posts in Einklang bringen. Wenn du täglich auf Instagram, TikTok oder LinkedIn postest, kannst du mit wöchentlichen oder zweiwöchentlichen E-Mails arbeiten, um den Inhalt nicht zu überladen.
2. Teste und finde deine ideale Frequenz
Jedes Unternehmen und jede Zielgruppe ist unterschiedlich. Die perfekte E-Mail-Häufigkeit hängt von deiner Branche, dem Inhalt, den du versendest, und den Vorlieben deiner Abonnenten ab. Deshalb ist es wichtig, mit der Frequenz zu experimentieren und zu sehen, welche am besten funktioniert.
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A/B-Testing: Nutze A/B-Tests, um zu sehen, wie verschiedene Häufigkeiten sich auf die Öffnungs- und Klickraten auswirken. Probiere einmal pro Woche, alle zwei Wochen oder sogar monatlich aus und analysiere, was deine Zielgruppe bevorzugt.
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Social Media Feedback: Achte darauf, wie oft deine Follower auf Social Media mit dir interagieren. Wenn du viel Engagement auf Instagram oder LinkedIn bekommst, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass deine Community an regelmäßigeren E-Mails interessiert ist. Nutze dieses Feedback, um deine E-Mail-Strategie anzupassen.
3. Die richtige Balance finden: Wöchentlich oder monatlich
Eine gute Faustregel für viele Unternehmen ist, einmal pro Woche oder alle zwei Wochen eine E-Mail zu senden. Dies ermöglicht es dir, regelmäßig mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu bleiben, ohne sie zu überfordern. Wenn du jedoch einen besonders wertvollen oder exklusiven Inhalt hast, kannst du auch monatliche Newsletter oder Sonderaktionen einplanen.
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Wöchentliche E-Mails: Ideal für Unternehmen, die regelmäßig neue Produkte, Dienstleistungen oder wertvolle Inhalte anbieten, die ihre Abonnenten interessieren könnten.
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Monatliche E-Mails: Wenn dein Content eher langfristig ist oder du deine Social-Media-Posts als primäre Informationsquelle nutzt, könnte eine monatliche E-Mail ausreichen. Dies gibt dir auch die Möglichkeit, Inhalte zusammenzufassen, die auf deinen sozialen Kanälen gut angekommen sind.
4. E-Mails und Social Media Synergien schaffen
Deine E-Mail-Marketing-Strategie sollte mit deinen Social-Media-Bemühungen in Einklang stehen. Beide Kanäle können sich gegenseitig unterstützen, um dein Publikum zu binden und zu erweitern.
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Cross-Promotion: Verweise in deinen Social-Media-Posts auf deine E-Mail-Newsletter und ermutige deine Follower, sich anzumelden. Umgekehrt kannst du in deinen E-Mails Social-Media-Profile und exklusive Inhalte fördern, die nur auf deinen Social-Media-Plattformen zu finden sind.
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Zugang zu exklusiven Angeboten: Biete deinen E-Mail-Abonnenten exklusive Angebote oder Rabatte an, die du in den sozialen Medien nicht bewirbst. Dies sorgt für eine engere Verbindung zwischen deinen Kanälen und ermutigt Abonnenten, mehr von deinem Content zu konsumieren.
5. Höre auf deine Community
Letztendlich hängt die ideale E-Mail-Frequenz von deiner Zielgruppe ab. Höre auf das Feedback, das du über alle Kanäle hinweg bekommst, und passe deine Strategie entsprechend an. Wenn Abonnenten anmerken, dass sie mehr Inhalte wollen, kannst du deine Frequenz erhöhen. Wenn die Beschwerden über zu viele E-Mails zunehmen, könnte es Zeit sein, deine Strategie zu überdenken.
- Social Listening: Nutze Tools wie Social Listening, um zu überwachen, was deine Follower über deine E-Mails und Social-Media-Beiträge sagen. Achte darauf, ob sie deine E-Mails schätzen oder ob du häufiger Social-Media-Inhalte veröffentlichen solltest, um die gleiche Verbindung zu halten.
Fazit
Die beste Frequenz für das Versenden von Marketing-E-Mails ist nicht immer die gleiche für jedes Unternehmen. Es hängt von deiner Zielgruppe, deinen Inhalten und deiner Gesamtstrategie ab. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Qualität und Quantität ist entscheidend, um deine Abonnenten nicht zu überfordern. Experimentiere mit unterschiedlichen Frequenzen, höre auf dein Publikum und sorge dafür, dass deine E-Mail-Strategie mit deiner Social-Media-Präsenz harmoniert, um das Beste aus beiden Kanälen herauszuholen.
4 antwortet auf “Was ist die beste Häufigkeit für das Versenden von Marketing-E-Mails?”
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